Im Übergang

zwischen Verantwortung und innerer Neuorientierung

Manchmal ist nichts falsch.
Und doch fühlt es sich nicht mehr stimmig an, so weiterzugehen wie bisher.

Verantwortung bleibt. Aufgaben auch.
Nach außen funktioniert vieles · und dennoch ist innerlich etwas leiser geworden.
Nicht dramatisch. Eher still.
Ein Wissen ohne klare Worte.

· Es ist kein Zusammenbruch.
· Es ist auch kein Neubeginn.
· Es ist ein Übergang.

In solchen Phasen greifen schnelle Antworten nicht.
Konzepte, Methoden oder gut gemeinte Ratschläge erzeugen oft mehr Druck als Klarheit.
Was fehlt, ist nicht eine Lösung · sondern Raum.

Übergänge verlangen kein Tempo.
Sie brauchen Präsenz.

Zeit, in der nichts entschieden werden muss, um dennoch innerlich in Bewegung zu kommen.

Viele Menschen versuchen, diese Phase zu übergehen.
Sich neu zu erfinden, weiterzumachen und durchzuhalten.
Doch was sich wandeln will, lässt sich nicht beschleunigen.

Klarheit entsteht nicht durch Tun, sondern durch das Wiederanknüpfen an die eigene innere Resonanz.

Wenn du dich im Übergang befindest, bist du nicht zu spät und nicht falsch.
Du bist an einer Schwelle.

Schwellen verlangen keine unüberlegten Aktionen, sondern Aufmerksamkeit.

Wenn du spürst, dass es gut tut, diesen Übergang nicht allein zu halten,
findest du auf dieser Seite eine Möglichkeit, den Weg miteinander zu gehen.


Wenn das Bisherige nicht mehr trägt und das Neue noch keinen Namen hat

Lass uns miteinander reden